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	<title>Zulassung Archive - PYREG</title>
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	<title>Zulassung Archive - PYREG</title>
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		<title>PFLANZENKOHLE: EU-weit für Öko-Landbau zugelassen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sine Friedrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jan 2020 14:14:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Zertifizierte Pflanzenkohle darf ab sofort europaweit im ökologischen/ biologischen Landbau als Dünger/Bodenverbesserer eingesetzt werden. Was für ein Durchbruch! In Deutschland beispielsweise war der Einsatz von Pflanzenkohle bislang nur in Form von Holzkohle in der Landwirtschaft erlaubt. Nun aber hat Ursula von der Leyen als neue EU-Kommissions-Präsidentin im Dezember 2019 die Durchführungsverordnung (EU) 2019/2164 unterschrieben. Diese [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Zertifizierte Pflanzenkohle darf ab sofort europaweit im ökologischen/ biologischen Landbau als Dünger/Bodenverbesserer eingesetzt werden. Was für ein Durchbruch! In Deutschland beispielsweise war der Einsatz von Pflanzenkohle bislang nur in Form von Holzkohle in der Landwirtschaft erlaubt.</p>
<p>Nun aber hat Ursula von der Leyen als neue EU-Kommissions-Präsidentin im Dezember 2019 die Durchführungsverordnung (EU) 2019/2164 unterschrieben. Diese ist seit 2020 in Kraft und regelt den Einsatz neu: Pflanzenkohle wird nun definiert als „Pyrolyseprodukt aus einem breiten Spektrum organischen Materialien pflanzlichen Ursprungs“ und wird in Anhang I der geltenden EU-Verordnung (EG) Nr. 889/2008 in der Rubrik Düngemittel, Bodenverbesserer und Nährstoffe als zugelassenes Düngemittel gemäß der Verordnung (EG) Nr. 834/2007 aufgeführt.</p>
<p>Begründet wurde dieser Schritt damit, „dass die Stoffe ‚Pflanzenkohle‘ (…) mit den Zielen und Grundsätzen der ökologischen/ biologischen Produktion vereinbar sind“. Bleibt nun zu hoffen, dass die Zulassung auch bald mit den Zielen und Grundsätzen des konventionellen Landbaus vereinbar sind. Denn egal, ob öko oder konventionell: Schon bei der Herstellung der Pflanzenkohle wird ein großer Teil des in der Biomasse enthaltenen Kohlenstoffs stabil in der Pflanzenkohle gespeichert und nicht als CO2 freigesetzt. Wird die „grüne Kohle“ zusammen mit Mist, Gülle oder Kompost auf den Acker ausgebracht, bleibt der Kohlenstoff über Jahrhunderte im Boden gebunden, es reduzieren sich Nährstoffauswaschungen ins Grundwasser, stattdessen beschleunigt sich der Humusaufbau und damit die Speicherung eines Vielfachen an CO2. Der Weltklimarat (IPCC) hat nicht umsonst den Einsatz von Pflanzenkohle in Verbindung mit dem Humusaufbau zu einer wichtigen Strategie im Kampf gegen die Klimaerwärmung erklärt.</p>
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		<title>UMWELTBUNDESAMT: PYREG-Verfahren eliminiert Schadstoffe und schützt Böden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sine Friedrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Dec 2019 12:46:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Klärschlamm]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ab 2029 sind in Deutschland grundsätzlich alle Kläranlagenbetreiber zur Phosphorrückgewinnung verpflichtet. Dafür müssen die Betreiber bereits jetzt die (technischen) Weichen stellen. Das UBA (Umweltbundesamt) hat deshalb jüngst nochmals alle Phosphor-Recyclingverfahren – auch das PYREG-Verfahren – hinsichtlich ihres Schadstoff-Gehalts prüfen lassen (UBA Texte 31/2019) und kam zu dem Ergebnis: Die Düngung mit Phosphor-Rezyklaten belastet im Vergleich [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ab 2029 sind in Deutschland grundsätzlich alle Kläranlagenbetreiber zur Phosphorrückgewinnung verpflichtet. Dafür müssen die Betreiber bereits jetzt die (technischen) Weichen stellen. Das UBA (Umweltbundesamt) hat deshalb jüngst nochmals alle Phosphor-Recyclingverfahren – auch das PYREG-Verfahren – hinsichtlich ihres Schadstoff-Gehalts prüfen lassen (UBA Texte 31/2019) und kam zu dem Ergebnis: Die Düngung mit Phosphor-Rezyklaten belastet im Vergleich zum Klärschlamm die Böden deutlich weniger, das UBA empfehle daher einen kompletten Ausstieg aus der bodenbezogenen Klärschlammverwertung.</p>
<p>Speziell zur Klärschlammkarbonisierung im PYREG-Verfahren heißt es in der Studie: „In den Karbonisaten des PYREG-Verfahrens konnte zu keinem Zeitpunkt eine Konzentration mit Arzneimittelrückständen und Hormonen oberhalb der Bestimmungsgrenze bestimmt werden. Die Prozesstemperaturen von ca. 650°C wirken sich demnach deutlich auf die Reduktion bzw. Entfernung von organischen Verbindungen aus (…)“ (UBA 31/2019, S. 65).</p>
<p>Das Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits-, und Energietechnik UMSICHT hatte für die Studie im Auftrag des UBA geprüft, ob Phosphor-Rückgewinnung den Eintrag von Arzneimitteln in Böden senken kann. Hierfür wurden verschiedene Phosphor-Rückgewinnungsverfahren aus praktischer Anwendung und Pilotverfahren, die Phosphor entweder aus Klärschlamm, Schlammwasser oder aus der Asche der verbrannten Klärschlämme zurückgewinnen, betrachtet und deren Phosphor-Rezyklate sowie die Schlämme untersucht.</p>
<p>Von der geringen Schadstoffbelastung abgesehen, hat die Phosphor-Rückgewinnung in dezentralen Karbonisierungs-Anlagen weitere Vorteile:</p>
<ul>
<li>Bei der Karbonisierung wird der enthaltene Phosphor so schonend recycelt, dass dieser weiter in pflanzenverfügbarer Form vorliegt. Wird Klärschlamm hingegen verbrannt (bei rund 1000 °C), muss der Phosphor über Säure-Laugungsverfahren aus der Asche zurückzugewonnen werden. Dabei entstehen zusätzliche Abfälle, die – ökologisch nachteilig – gesondert entsorgt werden müssen.</li>
<li>Viele Phosphor-Recycling-Verfahren &amp; Anlagen sind nur ab einer gewissen Größe wirtschaftlich zu betreiben. Bei wenigen, zentralen Anlage ergeben sich insbesondere für den ländlichen Raum weite Transportwege für den Klärschlamm mit den entsprechenden ökologischen Folgeproblemen und Zusatzkosten.</li>
<li>Anders als bei der Verbrennung, bei der der enthaltene Kohlenstoff vollständig in CO2 umgewandelt und in die Atmosphäre entlassen wird, wird bei der Karbonisierung ein großer Anteil des enthaltenen Kohlenstoffs stabil im Karbonisat gespeichert. Es entsteht damit eine Kohlenstoffsenke.</li>
<li>Phosphor-Karbonisate der Kläranlage Linz-Unkel sind seit 2018 als verkehrsfähiges Düngemittel EU-weit zugelassen.</li>
</ul>
<h3>Treffen Sie uns auf der IFAT 2020 vom 4. bis 8. Mai in München. Sie finden uns wieder an unserem Gemeinschaftsstand mit der Eliquo Water Group in Halle A1, Stand 214. Wir freuen uns auf Sie!</h3>
<a href="https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/arzneimittelrueckstaende-in-rezyklaten-der" class="small-button smallblack" target="_blank">UBA-Studie 31/2019</a>
<a href="https://dev.pyreg.de/wp-content/uploads/2020_pyreg_brochure_schlamm_DE.pdf" class="small-button smallblack" target="_blank">Downloaden Sie unsere aktuelle Klärschlamm-Broschüre</a>
<p>Der Beitrag <a href="https://dev.pyreg.de/de/umweltbundesamt-klaerschlammbehandlung-im-pyreg-verfahren-eliminiert-schadstoffe-und-schuetzt-boeden/">UMWELTBUNDESAMT: PYREG-Verfahren eliminiert Schadstoffe und schützt Böden</a> erschien zuerst auf <a href="https://dev.pyreg.de/de/">PYREG</a>.</p>
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		<title>Pflanzenkohle Herstellung: VDI veröffentlicht erste Richtlinien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sine Friedrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jul 2019 13:03:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pflanzenkohle]]></category>
		<category><![CDATA[Pyrolyse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Druckfrisch hat uns die VDI-Richtline 3933 erreicht. Hinter VDI verbirgt sich der Verein Deutscher Ingenieure, der Richtlinien für technische Verfahren und Anlagen herausgibt. Die jetzt veröffentlichte Version 3933 ist die erste VDI-Norm, die sich mit der Erzeugung von Biomassekarbonisaten beschäftigt, den Stand der Technik beschreibt und Ausgangsstoffe sowie Einsatzmöglichkeiten beleuchtet. Unter anderem findet sich in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://dev.pyreg.de/de/pflanzenkohle-herstellung-vdi-veroeffentlicht-erste-richtlinien/">Pflanzenkohle Herstellung: VDI veröffentlicht erste Richtlinien</a> erschien zuerst auf <a href="https://dev.pyreg.de/de/">PYREG</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Druckfrisch hat uns die VDI-Richtline 3933 erreicht. Hinter VDI verbirgt sich der Verein Deutscher Ingenieure, der Richtlinien für technische Verfahren und Anlagen herausgibt. Die jetzt veröffentlichte Version 3933 ist die erste VDI-Norm, die sich mit der Erzeugung von Biomassekarbonisaten beschäftigt, den Stand der Technik beschreibt und Ausgangsstoffe sowie Einsatzmöglichkeiten beleuchtet.</p>
<p>Unter anderem findet sich in dem 130 Seiten starken Papier eine Übersicht über marktreife Technologie wie das PYREG-Verfahren und legt genehmigungsrelevante Daten für Karbonisierungsanlagen fest. Das sorgt zum einen dafür, dass künftig von allen in Deutschland in Betrieb genommenen Anlagen gewisse Qualitäts- und Umweltstandards eingehalten werden müssen, zum anderen sind Kommunen und private Investoren damit eher bereit, in neue Umwelttechnologien zu investieren und den Klimaschutz voranzutreiben.</p>
<a href="https://www.vdi.de/richtlinien/details/vdi-3933-emissionsminderung-erzeugung-von-biomassekarbonisaten" class="small-button smallblack" target="_blank">LINK ZUR VDI-WEBSITE &amp; DER RICHTLINIE 3933</a>
<a href="https://dev.pyreg.de/karbonisierung/" class="small-button smallblack">MEHR ÜBER PYREG-KARBONISIERUNG ERFAHREN</a>
<p>Der Beitrag <a href="https://dev.pyreg.de/de/pflanzenkohle-herstellung-vdi-veroeffentlicht-erste-richtlinien/">Pflanzenkohle Herstellung: VDI veröffentlicht erste Richtlinien</a> erschien zuerst auf <a href="https://dev.pyreg.de/de/">PYREG</a>.</p>
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		<title>MEILENSTEIN: Österreich hat Pflanzenkohle im Biolandbau zugelassen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sine Friedrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Nov 2018 10:56:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Biomasse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>12.11.2018 - www.sonnenerde.at</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://dev.pyreg.de/de/oesterreich-hat-pflanzenkohle-im-biolandbau-zugelassen/">MEILENSTEIN: Österreich hat Pflanzenkohle im Biolandbau zugelassen</a> erschien zuerst auf <a href="https://dev.pyreg.de/de/">PYREG</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dem Team von <a href="https://www.sonnenerde.at/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> Sonnenerde</a> ist es gelungen, Premium-Pflanzenkohle als Zuschlagstoff für den Biolandbau in Österreich zuzulassen. Wir gratulieren von Herzen! Ein wichtiger Meilenstein. Denn bisher scheitert die Pflanzenkohle auch in Deutschland immer an rein bürokratischen Gründen: Sämtliche Grenzwerte werden eingehalten und sogar unterschritten, Pflanzenkohle steht nur einfach nicht auf der EU-Positivliste für die erlaubten Zuschlagstoffe im Biolandbau. Als diese Liste erstellt wurde, war Pflanzenkohle einfach noch zu unbekannt.</p>
<p>„Das Problem ist aber, dass alle Produkte, die nicht auf dieser Liste aufscheinen, im Biolandbau automatisch verboten sind. Wir bemühen uns seit dem Jahr 2012 um eine Aufnahme“, erzählt Gerald Dunst, Geschäftsführer von Sonnenerde und einer der Pioniere in der Anwendung der Pflanzenkohle. Da nun auf EU-Ebene so schnell keine Entscheidung zu erwarten ist, wurde vom Österreichischen Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz am 18. Oktober 2018 ein sogenannter Runderlass ausgeschickt, wonach EBC-zertifizierte Pflanzenkohlen der Premiumqualität im Biolandbau zugelassen sind. Dieser Erlass gilt bis zu einer endgültigen Entscheidung durch die EU.</p>
<p>→ <a href="https://www.sonnenerde.at/de/erd-gefluester/detail/bio-pflanzenkohle-von-sonnenerde/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">VIDEO: Kurz erklärt gibt es das Thema auch in diesem sehenswerten Video des Sonnenerde-Teams.</a></p>
<p>→ <a href="https://www.sonnenerde.at/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">LINK: Mehr über das österreichische Unternehmen Sonnenerde können Sie hier erfahren. </a></p>
<p>(photo © Sonnenerde, Gerald Dunst)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://dev.pyreg.de/de/oesterreich-hat-pflanzenkohle-im-biolandbau-zugelassen/">MEILENSTEIN: Österreich hat Pflanzenkohle im Biolandbau zugelassen</a> erschien zuerst auf <a href="https://dev.pyreg.de/de/">PYREG</a>.</p>
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		<title>WLB-MAGAZIN: PYREG BEZIEHT STELLUNG ZUR P-RECYCLING-TECHNIK</title>
		<link>https://dev.pyreg.de/de/wlb-magazin-pyreg-bezieht-stellung-zur-p-recycling-technik/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sine Friedrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Sep 2018 12:54:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In der aktuellen September-Ausgabe beschäftigt sich das WLB-Magazin (Wasser-Luft-Boden), als eine der renommiertesten Fachzeitschriften für Umwelttechnik, auch mit dem Thema Phosphor-Recycling aus Klärschlamm. Unter dem Motto „Phosphor-Recycling – steht die Technik bereit?“ lässt das Magazin in der Rubrik „Klartext“ Dr. Daniel Frank, den Geschäftsführer der Deutschen Phosphor Plattform e.V., und Bodo-Joachim Wendenburg, Geschäftsführer der PYREG [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://dev.pyreg.de/de/wlb-magazin-pyreg-bezieht-stellung-zur-p-recycling-technik/">WLB-MAGAZIN: PYREG BEZIEHT STELLUNG ZUR P-RECYCLING-TECHNIK</a> erschien zuerst auf <a href="https://dev.pyreg.de/de/">PYREG</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>In der aktuellen September-Ausgabe beschäftigt sich das WLB-Magazin (Wasser-Luft-Boden), als eine der renommiertesten Fachzeitschriften für Umwelttechnik, auch mit dem Thema Phosphor-Recycling aus Klärschlamm. Unter dem Motto „Phosphor-Recycling – steht die Technik bereit?“ lässt das Magazin in der Rubrik „Klartext“ Dr. Daniel Frank, den Geschäftsführer der Deutschen Phosphor Plattform e.V., und Bodo-Joachim Wendenburg, Geschäftsführer der PYREG GmbH, zu Wort kommen.</p>
<p>Für die PYREG bezieht Bodo-Joachim Wendenburg dabei ganz klar Stellung:</p>
<p><em>„Ja, die Technik steht bereit! Die Forschungsabteilungen der Industrie und Hochschulen haben das Thema früh genug gemeinsam aufgegriffen. Es gibt heute schon technische Verfahren, die marktreif und wirtschaftlich sind. Was nicht bereitsteht, ist DIE EINE Patentlösung. Die neuen P-Recycling-Verfahren werden verschiedenen Anforderungen gerecht, nicht jedes System eignet sich überall. Ja, das ist mühsam, verlangt genaue Standortanalysen und individuelle Lösungen. Aber die lassen sich finden.</em></p>
<p><em>Die Frage muss vielmehr lauten: Ist die Politik bereit? Deutschland und die EU haben sich das Thema P-Recycling voller Enthusiasmus auf die Fahnen geschrieben. Und nun regiert auf allen Ebenen das große Zögern. Keiner traut sich mehr, den entscheidenden, nächsten Schritt zu tun: Sekundär-Phosphate als Düngemittel zuzulassen. Der gute Vorsatz droht zu versanden, weil politischer Mut und Weitblick fehlen. Weiter zu zögern, mag auf den ersten Blick nur Konsequenzen für ein paar Technologiefirmen haben, die damit aufs falsche Pferd gesetzt haben. Über kurz oder lang wird es aber uns alle treffen. Ohne Phosphor kein Pflanzenwachstum. Und Europa muss dann erklären, warum es trotz vorhandener Technik jahrzehntelang leichtfertig seine einzigen sinnvollen P-Ressourcen entsorgt hat.“</em></p>
<p><a href="https://digital.wlb-umwelttechnik.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Den vollständigen Artikel und die aktuelle Ausgabe des WLB-Magazins können Sie hier einsehen.</a></p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://dev.pyreg.de/de/wlb-magazin-pyreg-bezieht-stellung-zur-p-recycling-technik/">WLB-MAGAZIN: PYREG BEZIEHT STELLUNG ZUR P-RECYCLING-TECHNIK</a> erschien zuerst auf <a href="https://dev.pyreg.de/de/">PYREG</a>.</p>
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