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	<title>grüne Fernwärme Archive - PYREG</title>
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	<description>Carbon Technology Solutions</description>
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	<title>grüne Fernwärme Archive - PYREG</title>
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		<title>Grüne Fernwärme mit Biochar: Novocarbo und Stadtwerke Bochum setzen auf PYREG’s Net Zero Technologie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Henriette zu Doha]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Apr 2024 12:29:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BCR]]></category>
		<category><![CDATA[carbon removal park]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vier PYREG PX 1500 Anlagen bilden die technische Basis des größten Carbon Removal Parks des deutschen Climate Tech Start-ups Novocarbo Das deutsche Klimatechnologieunternehmen Novocarbo hat den Startschuss für seinen bisher größten Carbon Removal Park (CDR-Park) in Deutschland bekannt gegeben. Der neueste Standort des Hamburger Start-ups, das mit PYREGs Technologie CO2 aus der Atmosphäre entfernt, Pflanzenkohle [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://dev.pyreg.de/de/green-district-heating-with-biochar-novocarbo-and-municipal-utilities-bochum-rely-on-pyregs-net-zero-technology/">Grüne Fernwärme mit Biochar: Novocarbo und Stadtwerke Bochum setzen auf PYREG’s Net Zero Technologie</a> erschien zuerst auf <a href="https://dev.pyreg.de/de/">PYREG</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Vier PYREG PX 1500 Anlagen bilden die technische Basis des größten Carbon Removal Parks des deutschen Climate Tech Start-ups Novocarbo</h3>
<p class="swift-in-viewport">Das <a href="https://www.novocarbo.com/">deutsche Klimatechnologieunternehmen Novocarbo</a> hat den Startschuss für seinen bisher größten Carbon Removal Park (CDR-Park) in Deutschland bekannt gegeben. Der neueste Standort des Hamburger Start-ups, das mit PYREGs Technologie CO<sub>2</sub> aus der Atmosphäre entfernt, Pflanzenkohle produziert und erneuerbare Energie erzeugt, entsteht in Zusammenarbeit mit den Stadtwerken der Stadt Bochum. Als erste Stadtwerke einer deutschen Großstadt nutzen die<a href="https://www.stadtwerke-bochum.de/privatkunden/ihre-stadtwerke/presse-medien/pressemeldung/gruene-fernwaerme-durch-pflanzenkohle-novocarbo-kooperiert-mit-stadtwerken-bochum"> Stadtwerke Bochum</a> klimaneutrale Wärme aus der Pflanzenkohleproduktion, um ihr Fernwärmenetz grüner zu machen. Dies ist bereits der zweite Carbon Removal Park, den Novocarbo in Deutschland auf Basis der Karbonisierungstechnologie von PYREG eröffnet.</p>
<p class="swift-in-viewport"><strong>Klimaneutrale Wärme für 26.000 Haushalte</strong></p>
<p class="swift-in-viewport">Die Stadtwerke Bochum beziehen ganzjährig regenerative Wärme aus dem Carbon Removal Park Bochum und machen so die Fernwärmeversorgung in Bochum mit derzeit rund 26.000 angeschlossenen Haushalten grüner. „Novocarbo bietet uns die Möglichkeit, unser Wärmeerzeugungsportfolio zu erweitern und umweltfreundlicher zu gestalten. Die im Pyrolyseprozess erzeugte überschüssige Energie wird direkt in unser Fernwärmenetz eingespeist. Das Projekt ist damit ein wichtiger Baustein für die Dekarbonisierung der Fernwärme in Bochum“, erklärt Elke Temme, Geschäftsführerin der Stadtwerke Bochum Holding GmbH.</p>
<p><strong>Vier PYREG PX 1500 Anlagen sind die technologische Ausstattung des Carbon Removal Parks</strong></p>
<p>Der Carbon Removal Park in Bochum entsteht ab Ende 2024 auf einem Gelände der USB Bochum GmbH (USB) in der Markstraße. Durch den Einsatz von vier PX1500-Pyrolyseanlagen von PYREG werden ab Mitte 2025 rund 6.000 Tonnen CO<sub>2</sub> aus der Atmosphäre entfernt, 15.000 MWh klimaneutrale Wärme erzeugt und auf einer Fläche von 4.500 m² 3.300 Tonnen Pflanzenkohle produziert. Novocarbo investiert rund 14 Millionen Euro in den neuen Standort in Bochum. Bis 2033 will das Start-up rund 200 Carbon Removal Parks eröffnen.</p>
<p>Caspar von Ziegner, CEO Novocarbo: „Unser Ziel ist es, den Übergang der Wirtschaft zu Net Zero zu beschleunigen und Unternehmen mit unserer grünen Wärmelösung bei der Dekarbonisierung zu unterstützen. Gemeinsam mit den Stadtwerken Bochum können wir in einer der bevölkerungsreichsten Metropolregionen Deutschlands einen wertvollen Beitrag zur Klimaneutralität leisten.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://dev.pyreg.de/de/green-district-heating-with-biochar-novocarbo-and-municipal-utilities-bochum-rely-on-pyregs-net-zero-technology/">Grüne Fernwärme mit Biochar: Novocarbo und Stadtwerke Bochum setzen auf PYREG’s Net Zero Technologie</a> erschien zuerst auf <a href="https://dev.pyreg.de/de/">PYREG</a>.</p>
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		<title>Grüne Fernwärme für die Stadtwerke Grevesmühlen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Henriette zu Doha]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Nov 2023 13:14:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[grüne Fernwärme]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Pflanzenkohle]]></category>
		<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmewende]]></category>
		<category><![CDATA[BCR]]></category>
		<category><![CDATA[Carbon Removal Park Baltic Sea]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Novocarbos grüne Wärmelösung entzieht jährlich 3.200 t CO2 Die Kooperation zwischen den Stadtwerken Grevesmühlen und dem Hamburger Cleantech-Unternehmen Novocarbo zur Dekarbonisierung des kommunalen Fernwärmenetzes auf Basis der PYREG-Technologie ist ein aktuelles Beispiel gelingender kommunaler Wärmewende. Es wurde mit dem diesjährigen ZfK-Nachhaltigkeitsaward in der Kategorie „Energie“ für herausragende Anstrengungen für den Klima-, Umwelt- und Ressourcenschutz geehrt. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://dev.pyreg.de/de/gruene-fernwaerme-fuer-die-stadtwerke-grevesmuehlen/">Grüne Fernwärme für die Stadtwerke Grevesmühlen</a> erschien zuerst auf <a href="https://dev.pyreg.de/de/">PYREG</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Novocarbos grüne Wärmelösung entzieht jährlich 3.200 t CO2</h3>
<p>Die Kooperation zwischen den Stadtwerken Grevesmühlen und dem Hamburger Cleantech-Unternehmen Novocarbo zur Dekarbonisierung des kommunalen Fernwärmenetzes auf Basis der PYREG-Technologie ist ein aktuelles Beispiel gelingender kommunaler Wärmewende. Es wurde mit dem diesjährigen ZfK-Nachhaltigkeitsaward in der Kategorie „Energie“ für herausragende Anstrengungen für den Klima-, Umwelt- und Ressourcenschutz geehrt.</p>
<p>Der <em>Carbon Removal Park Baltic Sea</em> in Grevesmühlen ist ein ganzheitlicher Ansatz und die Verbindung von klimaneutraler Wärmeerzeugung und CO<sub>2</sub>-Entnahme. Pro Jahr erzeugt der Betreiber Novocarbo dort mit der hochmodernen Pyrolyse-Technologie von PYREG 6.600 MWh klimaneutrale Wärme, indem er pflanzliche Reststoffe wie Feinsieb aus regionalen Waldhackschnitzeln zu jährlich rund 1.700 t Pflanzenkohle verarbeitet. Diese kommt, Kreisläufe schließend, u.a. als Bodenverbesserer in der Landwirtschaft zum Einsatz.</p>
<p>Den Namen <em>Carbon Removal Park</em> verdient sich das Projekt, weil die beiden PYREG PX 1500 jährlich zudem 3.200 t CO<sub>2 </sub>aus der Atmosphäre entziehen. Denn der in der Biomasse vorhandene Kohlenstoff wird gebunden und in der Pflanzenkohle dauerhaft gespeichert. Die beim Pyrolyse-Prozess entstehende klimaneutrale Abwärme speisen die Stadtwerke Grevesmühlen in ihr Fernwärmenetz ein. Jens Wilms, Projektentwicklung Stadtwerke Grevesmühlen: <em>„Dadurch können wir ein BHKW abschalten und den Energieträger Erdgas einsparen und die Fernwärme für rund 1800 angeschlossene Haushalte grüner machen. Hier sehen wir ein großes Potenzial insbesondere für kleinere und mittlere Stadtwerke, weil sich die Dekarbonisierungs-Technologie leicht adaptieren und skalieren lässt. Der Energieversorger errichtet nur die Wärmetransportleitung und spart sich zusätzliche Investitionskosten ein, was eine kurzfristige Umsetzung ermöglicht.“</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://dev.pyreg.de/de/gruene-fernwaerme-fuer-die-stadtwerke-grevesmuehlen/">Grüne Fernwärme für die Stadtwerke Grevesmühlen</a> erschien zuerst auf <a href="https://dev.pyreg.de/de/">PYREG</a>.</p>
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		<title>Die kommunale Wärmewende als Business-Modell</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Henriette zu Doha]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 May 2023 10:41:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[agriculture]]></category>
		<category><![CDATA[biochar]]></category>
		<category><![CDATA[CDR]]></category>
		<category><![CDATA[grüne Fernwärme]]></category>
		<category><![CDATA[net-zero]]></category>
		<category><![CDATA[Pflanzenkohle]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmewende]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Durch dezentrale Verkohlung von Biomasse-Reststoffen können Kommunen jetzt eigene grüne Fernwärme und hochwertige Pflanzenkohle sowie CO2-Zertifikate produzieren. Die Wärmewende ist unumgänglich – für den Klimaschutz, die Versorgungssicherheit und auch für die Bezahlbarkeit von Energie. Mit der Karbonisierungstechnologie vomn PYREG und dem Heat-as-a-Service-Angebot von Novocarbo gelingt Gemeinden und Kommunen die Wärmewende nun schnell und risikofrei – [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://dev.pyreg.de/de/die-kommunale-waermewende-als-business-modell/">Die kommunale Wärmewende als Business-Modell</a> erschien zuerst auf <a href="https://dev.pyreg.de/de/">PYREG</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Durch dezentrale Verkohlung von Biomasse-Reststoffen können Kommunen jetzt eigene grüne Fernwärme und hochwertige Pflanzenkohle sowie CO<sub>2</sub>-Zertifikate produzieren.</strong></p>
<p>Die Wärmewende ist unumgänglich – für den Klimaschutz, die Versorgungssicherheit und auch für die Bezahlbarkeit von Energie. Mit der Karbonisierungstechnologie vomn PYREG und dem Heat-as-a-Service-Angebot von <a href="https://www.novocarbo.com/de/">Novocarbo</a> gelingt Gemeinden und Kommunen die Wärmewende nun schnell und risikofrei – auf Basis eines profitablen Geschäftsmodells.</p>
<p>Als Technologie-Marktführer baut PYREG Karbonisierungsanlagen, die pflanzliche Reststoffe zu hochwertiger CO<sub>2</sub>-speichernder Pflanzenkohle und erneuerbarer Wärme verarbeiten. Die jüngste PYREG-Generation PX1500 deckt dabei mit jährlich bis zu 5 GWhth den Energiebedarf von bis zu 500 Haushalten. Den Strom, den die Anlagen benötigt, kann sie dabei selbst herstellen. Eine clevere und profitable Kombination von Kreis¬laufwirtschaft und grüner Energieerzeugung.</p>
<p>Die Container-großen High-Tech-Anlagen lassen sich in modularer Bauweise da errichten, wo die Wärme benötigt wird und die Biomasse-Reststoffe angeliefert werden. Maximale Flexibilität für den kommunalen Energieversorger.</p>
<p><a href="https://dev.pyreg.de/de/die-kommunale-waermewende-als-business-modell/prozess_pyreg/" rel="attachment wp-att-15994"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-15994" src="https://dev.pyreg.de/wp-content/uploads/Prozess_PYREG-300x225.jpg" alt width="300" height="225"></a></p>
<h2 class="wp-block-heading">Organische Reststoffe als Inputmaterial</h2>
<p>Das PYREG-Verfahren ist vielstofffähig und erlaubt eine breite Palette an kohlenstoffhaltigen Eintragsstoffen. Exemplarisch sind dies Gärreste, Silage-Abfälle, Hackschnitzel, Grünschnitt, Obststeine und Nussschalen. Aber auch vieles mehr wie Kompostabsieb. Wesentlich ist nur, dass diese Reststoffe schütt- und rieselfertig sind bei einem Trockensubstanzgehalt von mindestens 65 Prozent und einem Mindestheizwert von 10 MJ/kg.</p>
<h2 class="wp-block-heading">Und wenn die Gemeinde nicht genug Reststoffe hat?</h2>
<p>Auch diese Themen löst PYREG, mit ihren Partner-Unternehmen, die zugleich ein Full-Service Betreibermodell anbieten. In diesem Fall werden die Rohstoffe wie Reste von Holzhackschnitzeln über regionale Händler eingekauft und der gesamte Betrieb sowie die Logistik und das Einspeisen in das Nah-/Fernwärmenetz übernommen. Der Vorteil für die Gemeinde: Keine Investitions- und Betriebskosten, keine Wartungs- und Instandhaltungskosten oder operative Risiken.</p>
<h2 class="wp-block-heading">Hochwertige Pflanzenkohle rundet das Business-Modell ab</h2>
<p>Die Premium-Pflanzenkohle – pro Jahr bis zu 900 Tonnen – verkauft der Betreiber an landwirtschaftliche Betriebe, an private Abnehmer oder Unternehmen. Je nach Inputstoffen wird die Pflanzenkohle als qualitativ hochwertiger Bodenverbesser in der Landwirtschaft oder als Additiv in Baustoffen verwendet werden. Eine Tonne Pflanzenkohle wird aktuell zwischen 500 und 600 EUR gehandelt.</p>
<h2 class="wp-block-heading">Dekarbonisierung on-top</h2>
<p>Wird nun die Pflanzenkohle zum Beispiel als Bodenverbesserer eingesetzt, speichert dieses Verfahren den Kohlenstoff dauerhaft im Erdreich. Damit entsteht im Gesamtprozess eine negative CO<sub>2</sub>-Bilanz. Pro Jahr kann die PX1500 der Atmosphäre bis zu 2100 Tonnen CO<sub>2</sub> entziehen – so viel CO<sub>2</sub>, wie eine Waldfläche der Größe von 1000 Fußballfeldern pro Jahr bindet. Die dabei generierten CO<sub>2</sub>-Senken-Zertifikate können entweder dazu genutzt werden, die kommunalen Klima-Ziele zu erreichen, oder sie können gewinnbringend auf dem freiwilligen Markt gehandelt werden.</p>
<h2 class="wp-block-heading">Bewährte Technologie für maximale Sicherheit</h2>
<p>Als deutscher Maschinenbauer und Pionier in der Pflanzenkohleproduktion steht PYREG seit 2009 für hochwertigen Anlagenbau mit garantiertem Service und zuverlässigem Wartungsangebot. Über 50 weltweit installierte PYREG-Anlagen entnehmen der Atmosphäre bereits heute jährlich mehr als 30.000 Tonnen CO<sub>2</sub> und tragen zum Erreichen unserer in Paris gesteckten Klimaziele bei.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://dev.pyreg.de/de/die-kommunale-waermewende-als-business-modell/">Die kommunale Wärmewende als Business-Modell</a> erschien zuerst auf <a href="https://dev.pyreg.de/de/">PYREG</a>.</p>
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