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	<title>biochar Archive - PYREG</title>
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	<title>biochar Archive - PYREG</title>
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		<title>Partnerschaft mit dMRV-Spezialisten Carbonfuture and Mangrove Systems</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Henriette zu Doha]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Sep 2024 12:23:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>PYREG verkündet bei der Climate Week in New York neue Partnerschaft zur Beschleunigung von BCR Projektentwicklungen. &#160; PYREG hat mit den Branchenführern im Bereich der digitalen Überwachung, Berichterstattung und Verifizierung (dMRV) von Kohlenstoffgutschriften, Carbonfuture und Mangrove Systems, strategische Partnerschaften geschlossen, um Projektentwicklern während des gesamten Projektlebenszyklus Zugang zu modernsten Tools und transparenter Berichterstattung zu ermöglichen. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://dev.pyreg.de/de/pyreg-partners-with-dmrv-industry-leaders-carbonfuture-and-mangrove-systems/">Partnerschaft mit dMRV-Spezialisten Carbonfuture and Mangrove Systems</a> erschien zuerst auf <a href="https://dev.pyreg.de/de/">PYREG</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>PYREG verkündet bei der Climate Week in New York neue Partnerschaft zur Beschleunigung von BCR Projektentwicklungen.</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>PYREG hat mit den Branchenführern im Bereich der digitalen Überwachung, Berichterstattung und Verifizierung (dMRV) von Kohlenstoffgutschriften, <a href="https://www.carbonfuture.earth/">Carbonfuture</a> und <a href="https://www.mangrovesystems.com/">Mangrove Systems</a>, strategische Partnerschaften geschlossen, um Projektentwicklern während des gesamten Projektlebenszyklus Zugang zu modernsten Tools und transparenter Berichterstattung zu ermöglichen.<br>
Das neue Dienstleistungspaket, zu dem maßgeschneiderte technische Studien, Expertenberatungen, die Strukturierung der Projektfinanzierung und ein umfassender Verkauf und die Verwaltung von BCR-Gutschriften gehören, soll die Entwickler durch die technische und finanzielle Komplexität von Biochar-Projekten führen.</p>
<p>Durch die Erleichterung der Monetarisierung von Kohlenstoffgutschriften und die Nutzung eines wachsenden Netzwerks spezialisierter Investoren spielt PYREG eine entscheidende Rolle bei der Sicherstellung der Finanzierung und der Beschleunigung der Realisierung nachhaltiger Biokohle-Initiativen.</p>
<p>Der strategische Fokus von PYREG auf die Verbesserung der Transparenz und der Digitalisierung hat höchste Priorität für die Stärkung und den Ausbau des BCR-Marktes. Durch seine neuen strategischen Partnerschaften mit Carbonfuture und Mangrove Systems hat PYREG ein System entwickelt, das die digitale Verfolgung von Rohstoffen und Biochar von der Produktion bis zur Endanwendung ermöglicht und gleichzeitig Live-Daten von mehr als 200 Sensoren an den PYREG-Maschinen in die Protokolle zur Biochar-Kohlenstoffentfernung integriert.</p>
<div><a href="https://dev.pyreg.de/de/unternehmen/news-presse/">click for more details</a></div>
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		<title>Großbritanniens größte Biochar-Anlage soll jährlich 17.000 Tonnen CO2 entfernen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Henriette zu Doha]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Sep 2024 12:58:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>A Healthier Earth, ein Climate-Tech-Unternehmen in Großbritannien, hat Pläne zum Bau einer großen Biochar-Anlage in Royal Wootton Bassett, Wiltshire, angekündigt. Im Rahmen der technischen Zusammenarbeit mit PYREG wird die Anlage bis zu 9 000 Tonnen Biochar pro Jahr produzieren und damit eines der größten Projekte zur Kohlenstoffbindung im Vereinigten Königreich sein. Ziel ist es, ab [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>A Healthier Earth, ein Climate-Tech-Unternehmen in Großbritannien, hat Pläne zum Bau einer großen Biochar-Anlage in Royal Wootton Bassett, Wiltshire, angekündigt. Im Rahmen der technischen Zusammenarbeit mit PYREG wird die Anlage bis zu 9 000 Tonnen Biochar pro Jahr produzieren und damit eines der größten Projekte zur Kohlenstoffbindung im Vereinigten Königreich sein. Ziel ist es, ab 2025 jährlich rund 17.000 Tonnen CO2 der Atmosphäre zu entziehen und zu speichern.</p>
<p>Biochar, ein kohlenstoffreiches Material, wird durch Pyrolyse hergestellt, bei der organische Abfälle wie Biomasse und Klärschlamm unter sauerstoffarmen Bedingungen auf über 500 °C erhitzt werden. Bei diesem Prozess werden bis zu 90 % des im ursprünglichen Pflanzenmaterial enthaltenen Kohlenstoffs gebunden, so dass er nicht wieder in die Atmosphäre gelangen kann. Die Anlage wird organische Abfälle aus der Region verwenden und so Mülldeponien und Verbrennungsanlagen vermeiden.</p>
<p>Das Biochar-Projekt wird auch Gutschriften für den Kohlenstoffabbau generieren, die verkauft werden können und so die weltweiten Bemühungen um die Dekarbonisierung unterstützen. A Healthier Earth plant, diese Anlage mit den neuen leistungsstarken PX6000-Karbonisierungsanlagen von PYREG zu skalieren und in Zukunft weiter auszubauen.</p>
<p>Diese Initiative ist ein wichtiger Schritt im Kampf gegen den Klimawandel und steht im Einklang mit den globalen Zielen, den Temperaturanstieg auf 1,5°C zu begrenzen, wie im Pariser Abkommen festgelegt. Mit der Fähigkeit, Kohlenstoff in großem Maßstab zu entfernen, unterstreicht diese Anlage die wachsende Rolle von Biokohle bei der Lösung von Klimaproblemen.</p>
<p><strong>READ MORE: </strong><a href="https://www.businessgreen.com/news/4357673/uks-largest-healthier-earth-produce-tonnes-biochar-site">‘UK’s largest’: A Healthier Earth to produce up to 9,000 tonnes of biochar a year at new site</a></p>
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		<title>Karbonisierung von Klärschlamm entfernt Schadstoffe für Umwelt und menschliche Gesundheit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Henriette zu Doha]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 May 2023 13:43:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pflanzenkohle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Recycling von Klärschlamm durch Pyrolyse schafft hochwertige Pflanzenkohle, die wertvollen Phosphor enthält, einen wesentlichen Nährstoff für das Pflanzenwachstum. Darüber hinaus bietet die Karbonisierung Kommunen eine sichere und rentable Kreislaufwirtschafts-Lösung, da sie erneuerbare Energie erzeugt, während die Biochar sowohl landwirtschaftliche Vorteile bietet als auch Kohlenstoff bindet. Die gesteuerte Karbonisierung hat aber einen weiteren wesentlichen Vorteil: [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Recycling von Klärschlamm durch Pyrolyse schafft hochwertige Pflanzenkohle, die wertvollen Phosphor enthält, einen wesentlichen Nährstoff für das Pflanzenwachstum. Darüber hinaus bietet die Karbonisierung Kommunen eine sichere und rentable Kreislaufwirtschafts-Lösung, da sie erneuerbare Energie erzeugt, während die Biochar sowohl landwirtschaftliche Vorteile bietet als auch Kohlenstoff bindet.<br>
Die gesteuerte Karbonisierung hat aber einen weiteren wesentlichen Vorteil: Sie hygienisiert die toxischen und verunreinigten Klärschlämme und schützt dadurch Mensch und Natur.<br>
</strong></p>
<h2>Computergesteuerter Prozess</h2>
<p>Kernstück der PYREG-Technologie ist der patentierte Reaktor in Kombination mit der nachgeschalteten FLOX-Brennkammer („FLOX“ steht für flammenlose Oxidation). Im Reaktor wird das Rohmaterial unter weitgehender Abwesenheit von Luft bei hohen Temperaturen von etwa 500 bis 700 °C für mehrere Minuten erhitzt. Die computergesteuerten Prozessparameter – wie Fördergeschwindigkeit des Einsatzmaterials, Temperatur und Luftzufuhr – sind der Schlüssel zum Recyclingerfolg. Dabei bleibt der Phosphor für die Pflanzen vollständig verfügbar. Und mehr noch: Diese Klärschlammbehandlung bietet ein großes Potenzial zur Entfernung vieler Schadstoffe mit hoher ökologischer und gesundheitlicher Bedeutung.</p>
<h2>Karbonisierung vernichtet Krankheitserreger</h2>
<p>Klärschlamm entsteht hauptsächlich aus menschlichen Ausscheidungen. Natürlich enthält der Schlamm Sporen, Krankheitserreger und Pyrogene, die für die öffentliche Gesundheit bedenklich sind.[1] Die Standardhygienisierung von Klärschlamm (z. B. Erhitzen des Schlamms auf 70 °C) beseitigt nicht alle diese Schadstoffe.</p>
<p>Die Prozessbedingungen der Pyrolyse (&gt; 350 °C für mehrere Minuten) sind sogar wesentlich härter als die zugelassenen Sterilisationsbedingungen. Dementsprechend eliminiert die Pyrolyse alle im Klärschlamm enthaltenen Krankheitserreger[2] und Pyrogene – einschließlich Bakterien, Pilze, Viren, Sporen, Parasiten, Antibiotikaresistenzgene usw. Das Endprodukt, d. h. die Biochar (Pflanzenkohle), ist frei von Gefahren für die öffentliche Gesundheit.</p>
<h2>Pyrolyse beseitigt Mikroverunreinigungen aus Klärschlamm</h2>
<p>Aufgrund der Mikroverunreinigungen in Klärschlämmen werden zunehmend Bedenken hinsichtlich der Ausbringung von Klärschlämmen auf landwirtschaftlichen Flächen geäußert. Jüngste wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass die Pyrolyse mehrere Arten von Mikroverunreinigungen zerstört oder entfernt:</p>
<h3>Organische Schadstoffe (z. B. Pharmazeutika, hormonstörende Moleküle):</h3>
<p>Wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, dass bei ausreichend hohen Pyrolysetemperaturen (&gt; 500 °C) und langer Dauer (&gt; 3 min) alle organischen Referenzschadstoffe und Mikroverunreinigungen vollständig oder nahezu vollständig abgebaut oder aus dem Feststoff ausgetrieben wurden. In einer 2019 veröffentlichten Studie des Bundesumweltamtes[3] wurden die Rückstände verschiedener pharmazeutischer Klärschlämme nach einer pyrolytischen Behandlung bei über 500 °C analysiert. Alle untersuchten Pharmazeutika lagen nach dem Prozess unter der Nachweisgrenze. Die Autoren schlussfolgern: <em><strong>„Mit thermo-chemischen Behandlungen (d.h. Pyrolyse) wird eine vollständige Zerstörung der pharmazeutischen Rückstände erreicht. Es sind keine weiteren technischen Behandlungsmaßnahmen erforderlich.“</strong></em></p>
<h3>PFAS:</h3>
<p>Per- und Polyfluoralkylsubstanzen (PFAS) werden durch den Prozess der Pyrolyse beseitigt. Kundu et al. (2021)[4] fanden heraus, dass mehr als 90 % der PFOS und PFOA in Klärschlamm durch ein integriertes Verfahren aus Pyrolyse und Verbrennung zerstört wurden. Eine Untersuchung des US EPA Office of Research and Development (2021)[5] an der kommerziell installierten PYREG-Anlage des US-Unternehmens Bioforcetech zeigt, dass die Pyrolyse bei 600 °C für 10 Minuten und die Verbrennung der Pyrolysegase bei 850 °C PFAS aus Klärschlamm beseitigen. Bioforcetech (2021)[6] hat <strong>über 38 PFAS-Verbindungen berichtet, die alle in der Biokohle in ihrem Pyrolyse- und Pyrolysegasverbrennungsprozess unter der Nachweisgrenze gehalten oder entfernt wurden.</strong></p>
<h3>PAK:</h3>
<p>Die Ausbringung von Klärschlamm auf landwirtschaftlich genutzten Flächen ist in Europa weit verbreitet, obwohl die Schlämme potenziell einen hohen Gehalt an toxischen polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK) aufweisen. Richtig konzipierte Pyrolyseverfahren können diese chemischen Verbindungen beseitigen, so dass Biokohle mit einem PAK-Gehalt unterhalb der Grenzwerte oder sogar der Nachweisgrenze entsteht: Moško et al. (2021)[7] wiesen nach, dass die langsame Pyrolyse bei &gt; 400 °C mehr als 99,8 % der untersuchten PCB, PAK, endokrin wirksamen Chemikalien und hormonellen Verbindungen entfernt. Die Autoren stellen fest: <em><strong>„Durch langsame Pyrolyse bei hohen Temperaturen (&gt; 600 °C) können organische Schadstoffe zufriedenstellend aus dem entstehenden Schlammteig entfernt werden, der sicher als Bodenverbesserungsmittel eingesetzt werden könnte“.</strong></em></p>
<h2>Pyrolyse beseitigt Mikroplastik aus Klärschlamm</h2>
<p>Untersuchungen zeigen, dass Klärschlamm eine Senke für Mikroplastik ist. Daher ist eine wirksame Zerkleinerung der Kunststofffragmente von entscheidender Bedeutung für eine mögliche Ausbreitung.[8] Ni et al. (2020)[9] stellten fest, dass <em><strong>„Polyethylen und Polypropylen, die beiden häufigsten Mikroplastikarten im Klärschlamm, bei einer Pyrolysetemperatur von 450 °C vollständig abgebaut wurden.“</strong></em> Die Gesamtkonzentration von Mikroplastik wurde bei Pyrolysetemperaturen von 500 °C von 550,8 – 960,9 auf 1,4 – 2,3 Partikel/g reduziert. Es blieb kein Mikroplastik mit einer Partikelgröße von 10-50 μm übrig.</p>
<p>Zur Veranschaulichung des Verhaltens von Kunststoffen bei der Hochtemperaturbehandlung (z. B. bei der Pyrolyse) sind in Abbildung 1 die Kurven der thermischen Zersetzung von PE und PP dargestellt. Die thermische Zersetzung von PE und PP zeigt einen dramatischen Massenverlust zwischen 400 °C und 500 °C, während sich das Material oberhalb von 500 °C „vollständig zersetzt, ohne nennenswerte Rückstände zu hinterlassen“[10] PET, ein für Klärschlamm sehr relevanter Kunststoff, beginnt sich bei einer Temperatur von über 450 °C zu zersetzen und geht in die Gasphase über. Die Zersetzung von PET ist bei Temperaturen über 500 °C in weniger als einer Minute (α = 1) beendet[11]. Die gecrackten Gase haben einen hohen Heizwert und können zur Energieerzeugung genutzt werden. <strong>Somit ist die Pyrolyse von Klärschlamm eine gute Methode, um Mikroplastik in der Umwelt drastisch zu reduzieren.</strong></p>
<p>Abbildung 1: TG-Scans von PE und PP, gemessen bei konstanter Heizrate in zwei verschiedenen Testumgebungen: inerte Atmosphäre und Luft[12].</p>
<p><a href="https://dev.pyreg.de/de/carbonization-of-sewage-sludge-removes-pollutants-of-high-ecological-and-human-health-impact/bild1-2/" rel="attachment wp-att-16009"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-16009" src="https://dev.pyreg.de/wp-content/uploads/Bild1-300x219.png" alt width="300" height="219"></a></p>
<p>Quellen:</p>
<p>[1] &nbsp;Huygens, D., Garcia-Gutierrez, P., Orveillon, G., Schillaci, C., Delre, A., Orgiazzi, A., Wojda, P., Tonini, D., Egle, L., Jones, A., Pistocchi, A. and Lugato, E., Screening risk assessment of organic pollutants and environmental impacts from sewage sludge management, EUR 31238 EN, Publications Office of the European Union, Luxembourg, 2022, ISBN 978-92-76-57322-7 (online), doi:10.2760/541579 (online), JRC129690.</p>
<p>[2] &nbsp;Paz-Ferreiro, Jorge, Aurora Nieto, Ana Méndez, Matthew Peter James Askeland, and Gabriel Gascó. 2018. „Biochar from Biosolids Pyrolysis: A Review“ International Journal of Environmental Research and Public Health 15, no. 5: 956. https://doi.org/10.3390/ijerph15050956</p>
<p>[3] &nbsp;Bundesumweltamt (2019) Arzneimittelrückstände in Rezyklaten der Phosphorrückgewinnung aus Klärschlämmen, Umweltforschungsplan des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit, Forschungskennzahl 3715 33 401 0, UBA-FB 002724 (https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/1410/publikationen/2019-03-29_texte_31-2019_arzneimittelrueckstaende-klaerschlamm_v2.pdf)</p>
<p>[4] &nbsp;Kundu, S., Patel, S., Halder, P., Patel, T., Marybali, M. H., Pramanik, B. K., Praz-Ferreiro, J., Figueiredo, C. C., Bergmann, D., Surapaneni, A., Megharaj, M., Shah, K., Removal of PFASs from biosolids using a semi-pilot scale pyrolysis reactor and the application of biosolids derived biochar for the removal of PFASs from contaminated water, Environ. Sci.: Water Res. Technol., 2021, 7, 638–649</p>
<p>[5] &nbsp;Gullet, B., EPA PFAS innovative treatment team (PITT) findings on PFAS destruction technologies, EPA Tools &amp; Resources Webinar February 17, 2021</p>
<p>[6] &nbsp;https://ccag.ca.gov/wp-content/uploads/2020/02/BFT_FEB_2020-1.pdf</p>
<p>[7] &nbsp;Moško J, Pohořelý M, Cajthaml T, Jeremiáš M, Robles-Aguilar AA, Skoblia S, Beňo Z, Innemanová P, Linhartová L, Michalíková K, Meers E. Effect of pyrolysis temperature on removal of organic pollutants present in anaerobically stabilized sewage sludge. Chemosphere. 2021 Feb;265:129082. doi: 10.1016/j.chemosphere.2020.129082. Epub 2020 Nov 23. PMID: 33309446</p>
<p>[8] &nbsp;Charles Rolsky, Varun Kelkar, Erin Driver, Rolf U. Halden, Municipal sewage sludge as a source of microplastics in the environment, Current Opinion in Environmental Science &amp; Health, Volume 14, 2020, Pages 16-22, ISSN 2468-5844, https://doi.org/10.1016/j.coesh.2019.12.001.</p>
<p>[9] &nbsp;Ni, B., Zhu, Z., Li, W., Yan, X., Wei, W., Xu, Q., Xia, Z., Dai, X., &amp; Sun, J. (2020). Microplastics Mitigation in Sewage Sludge through Pyrolysis: The Role of Pyrolysis Temperature. Environmental Science and Technology Letters, 7, 961-967.</p>
<p>[10] &nbsp;Sudip Ray, Ralph P. Cooney, chapter 9 – Thermal degradation of polymer and polymer composites, Myer Kutz, Handbook of environmental degradation of materials (third edition), william Andrew publishing, 2018, pp. 185-206, https://doi.org/10.1016/B978-0-323-52472-8.00009-5</p>
<p>[11] &nbsp;Osman, A.I., Farrell, C., Al-Muhtaseb, A.H. et al. Pyrolysis kinetic modelling of abundant plastic waste (PET) and in-situ emission monitoring. Environ Sci Eur 32, 112 (2020). https://doi.org/10.1186/s12302-020-00390-x https://www.researchgate.net/figure/Reaction-progress-a-versus-the-temperature-for-the-PET-pyrolysis-where-the-coloured-and_fig1_343994995.</p>
<p>[12] &nbsp;Sudip Ray, Ralph P. Cooney, chapter 9 – Thermal degradation of polymer and polymer composites, Myer Kutz, Handbook of environmental degradation of materials (third edition), william Andrew publishing, 2018, pp. 185-206, https://doi.org/10.1016/B978-0-323-52472-8.00009-5</p>
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		<title>Die kommunale Wärmewende als Business-Modell</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Henriette zu Doha]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 May 2023 10:41:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[agriculture]]></category>
		<category><![CDATA[biochar]]></category>
		<category><![CDATA[CDR]]></category>
		<category><![CDATA[grüne Fernwärme]]></category>
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		<category><![CDATA[Wärmewende]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Durch dezentrale Verkohlung von Biomasse-Reststoffen können Kommunen jetzt eigene grüne Fernwärme und hochwertige Pflanzenkohle sowie CO2-Zertifikate produzieren. Die Wärmewende ist unumgänglich – für den Klimaschutz, die Versorgungssicherheit und auch für die Bezahlbarkeit von Energie. Mit der Karbonisierungstechnologie vomn PYREG und dem Heat-as-a-Service-Angebot von Novocarbo gelingt Gemeinden und Kommunen die Wärmewende nun schnell und risikofrei – [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://dev.pyreg.de/de/die-kommunale-waermewende-als-business-modell/">Die kommunale Wärmewende als Business-Modell</a> erschien zuerst auf <a href="https://dev.pyreg.de/de/">PYREG</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Durch dezentrale Verkohlung von Biomasse-Reststoffen können Kommunen jetzt eigene grüne Fernwärme und hochwertige Pflanzenkohle sowie CO<sub>2</sub>-Zertifikate produzieren.</strong></p>
<p>Die Wärmewende ist unumgänglich – für den Klimaschutz, die Versorgungssicherheit und auch für die Bezahlbarkeit von Energie. Mit der Karbonisierungstechnologie vomn PYREG und dem Heat-as-a-Service-Angebot von <a href="https://www.novocarbo.com/de/">Novocarbo</a> gelingt Gemeinden und Kommunen die Wärmewende nun schnell und risikofrei – auf Basis eines profitablen Geschäftsmodells.</p>
<p>Als Technologie-Marktführer baut PYREG Karbonisierungsanlagen, die pflanzliche Reststoffe zu hochwertiger CO<sub>2</sub>-speichernder Pflanzenkohle und erneuerbarer Wärme verarbeiten. Die jüngste PYREG-Generation PX1500 deckt dabei mit jährlich bis zu 5 GWhth den Energiebedarf von bis zu 500 Haushalten. Den Strom, den die Anlagen benötigt, kann sie dabei selbst herstellen. Eine clevere und profitable Kombination von Kreis¬laufwirtschaft und grüner Energieerzeugung.</p>
<p>Die Container-großen High-Tech-Anlagen lassen sich in modularer Bauweise da errichten, wo die Wärme benötigt wird und die Biomasse-Reststoffe angeliefert werden. Maximale Flexibilität für den kommunalen Energieversorger.</p>
<p><a href="https://dev.pyreg.de/de/die-kommunale-waermewende-als-business-modell/prozess_pyreg/" rel="attachment wp-att-15994"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-15994" src="https://dev.pyreg.de/wp-content/uploads/Prozess_PYREG-300x225.jpg" alt width="300" height="225"></a></p>
<h2 class="wp-block-heading">Organische Reststoffe als Inputmaterial</h2>
<p>Das PYREG-Verfahren ist vielstofffähig und erlaubt eine breite Palette an kohlenstoffhaltigen Eintragsstoffen. Exemplarisch sind dies Gärreste, Silage-Abfälle, Hackschnitzel, Grünschnitt, Obststeine und Nussschalen. Aber auch vieles mehr wie Kompostabsieb. Wesentlich ist nur, dass diese Reststoffe schütt- und rieselfertig sind bei einem Trockensubstanzgehalt von mindestens 65 Prozent und einem Mindestheizwert von 10 MJ/kg.</p>
<h2 class="wp-block-heading">Und wenn die Gemeinde nicht genug Reststoffe hat?</h2>
<p>Auch diese Themen löst PYREG, mit ihren Partner-Unternehmen, die zugleich ein Full-Service Betreibermodell anbieten. In diesem Fall werden die Rohstoffe wie Reste von Holzhackschnitzeln über regionale Händler eingekauft und der gesamte Betrieb sowie die Logistik und das Einspeisen in das Nah-/Fernwärmenetz übernommen. Der Vorteil für die Gemeinde: Keine Investitions- und Betriebskosten, keine Wartungs- und Instandhaltungskosten oder operative Risiken.</p>
<h2 class="wp-block-heading">Hochwertige Pflanzenkohle rundet das Business-Modell ab</h2>
<p>Die Premium-Pflanzenkohle – pro Jahr bis zu 900 Tonnen – verkauft der Betreiber an landwirtschaftliche Betriebe, an private Abnehmer oder Unternehmen. Je nach Inputstoffen wird die Pflanzenkohle als qualitativ hochwertiger Bodenverbesser in der Landwirtschaft oder als Additiv in Baustoffen verwendet werden. Eine Tonne Pflanzenkohle wird aktuell zwischen 500 und 600 EUR gehandelt.</p>
<h2 class="wp-block-heading">Dekarbonisierung on-top</h2>
<p>Wird nun die Pflanzenkohle zum Beispiel als Bodenverbesserer eingesetzt, speichert dieses Verfahren den Kohlenstoff dauerhaft im Erdreich. Damit entsteht im Gesamtprozess eine negative CO<sub>2</sub>-Bilanz. Pro Jahr kann die PX1500 der Atmosphäre bis zu 2100 Tonnen CO<sub>2</sub> entziehen – so viel CO<sub>2</sub>, wie eine Waldfläche der Größe von 1000 Fußballfeldern pro Jahr bindet. Die dabei generierten CO<sub>2</sub>-Senken-Zertifikate können entweder dazu genutzt werden, die kommunalen Klima-Ziele zu erreichen, oder sie können gewinnbringend auf dem freiwilligen Markt gehandelt werden.</p>
<h2 class="wp-block-heading">Bewährte Technologie für maximale Sicherheit</h2>
<p>Als deutscher Maschinenbauer und Pionier in der Pflanzenkohleproduktion steht PYREG seit 2009 für hochwertigen Anlagenbau mit garantiertem Service und zuverlässigem Wartungsangebot. Über 50 weltweit installierte PYREG-Anlagen entnehmen der Atmosphäre bereits heute jährlich mehr als 30.000 Tonnen CO<sub>2</sub> und tragen zum Erreichen unserer in Paris gesteckten Klimaziele bei.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://dev.pyreg.de/de/die-kommunale-waermewende-als-business-modell/">Die kommunale Wärmewende als Business-Modell</a> erschien zuerst auf <a href="https://dev.pyreg.de/de/">PYREG</a>.</p>
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		<title>Das VDI-Umweltmagazin mit der PYREG-Titelstory: „Phosphor recyceln &#038; Kohlenstoff binden“</title>
		<link>https://dev.pyreg.de/de/das-vdi-umweltmagazin-phosphor-recyceln-kohlenstoff-binden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Henriette zu Doha]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 May 2023 19:26:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[biochar]]></category>
		<category><![CDATA[biosolids]]></category>
		<category><![CDATA[Klärschlamm]]></category>
		<category><![CDATA[PFAS]]></category>
		<category><![CDATA[phosphorus fertilizer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Phosphordünger-Karbonisate aus Klärschlämmen sind eine umwelt- und klimaschützende Lösung, die Kreisläufe schließt. Sogar gesundheitsschädliche PFAS, Mikroplastik und andere Schadstoffe werden eliminiert. Zugleich bleibt der Phosphor pflanzenverfügbar und erreicht fast 90% der Wirkung von TSP. Dies alles ist wissenschaftlich belegt und wird in diesem Artikel ausgiebig beleuchtet. Lesenswert! Hier geht`s zum PDF: UmweltMagazin_3-4_2023_UMW-3-4-2023_</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://dev.pyreg.de/de/das-vdi-umweltmagazin-phosphor-recyceln-kohlenstoff-binden/">Das VDI-Umweltmagazin mit der PYREG-Titelstory: „Phosphor recyceln &amp; Kohlenstoff binden“</a> erschien zuerst auf <a href="https://dev.pyreg.de/de/">PYREG</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="break-words"><span dir="ltr">Phosphordünger-Karbonisate aus Klärschlämmen sind eine umwelt- und klimaschützende Lösung, die Kreisläufe schließt. Sogar gesundheitsschädliche PFAS, Mikroplastik und andere Schadstoffe werden eliminiert. Zugleich bleibt der Phosphor pflanzenverfügbar und erreicht fast 90% der Wirkung von TSP. Dies alles ist wissenschaftlich belegt und wird in diesem Artikel ausgiebig beleuchtet.<br>
</span></span></p>
<p>Lesenswert!</p>
<p><a href="https://dev.pyreg.de/de/das-vdi-umweltmagazin-phosphor-recyceln-kohlenstoff-binden/umweltmagazin_3-4_2023_umw-3-4-2023_/" rel="attachment wp-att-15978">Hier geht`s zum PDF: UmweltMagazin_3-4_2023_UMW-3-4-2023_</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://dev.pyreg.de/de/das-vdi-umweltmagazin-phosphor-recyceln-kohlenstoff-binden/">Das VDI-Umweltmagazin mit der PYREG-Titelstory: „Phosphor recyceln &amp; Kohlenstoff binden“</a> erschien zuerst auf <a href="https://dev.pyreg.de/de/">PYREG</a>.</p>
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		<title>arte tv: „Pflanzenkohle, ein CO2-Entferner“ – am Beispiel der Pflanzenkohle-Produktion von thyssenkrupp rothe erde mit PYREG &#038; novocarbo</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Henriette zu Doha]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Dec 2022 14:14:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[biochar]]></category>
		<category><![CDATA[Bioenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Pflanzenkohle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>arte tv: So produziert das Unternehmen thyssenkrupp rothe erde mit seiner PYREG-Anlage hochwertige Biochar und grüne Wärme und entfernt dabei CO2 aus der Atmosphäre – ein Leuchtturmprojekt in der deutschen Industrie und Gemeinschschaftsprojekt von PYREG und novocarbo. Von PYREG stammt die NetZero-Technologie. Novocarbo vermarktet die Pflanzenkohle. Eine sehenswerte Kurz-Reportage.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://dev.pyreg.de/de/arte-tv-pflanzenkohle-ein-co2-entferner-am-beispiel-der-pflanzenkohle-produktion-von-thyssenkrupp-rothe-erde-mit-pyreg/">arte tv: „Pflanzenkohle, ein CO2-Entferner“ – am Beispiel der Pflanzenkohle-Produktion von thyssenkrupp rothe erde mit PYREG &amp; novocarbo</a> erschien zuerst auf <a href="https://dev.pyreg.de/de/">PYREG</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div>arte tv: So produziert das Unternehmen thyssenkrupp rothe erde mit seiner PYREG-Anlage hochwertige Biochar und grüne Wärme und entfernt dabei CO<sub>2</sub> aus der Atmosphäre – ein Leuchtturmprojekt in der deutschen Industrie und Gemeinschschaftsprojekt von PYREG und novocarbo. Von PYREG stammt die NetZero-Technologie. Novocarbo vermarktet die Pflanzenkohle. Eine sehenswerte <a href="https://www.arte.tv/de/videos/112675-000-A/pflanzenkohle-ein-co2-entferner/">Kurz-Reportage.</a></div>
<div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://dev.pyreg.de/de/arte-tv-pflanzenkohle-ein-co2-entferner-am-beispiel-der-pflanzenkohle-produktion-von-thyssenkrupp-rothe-erde-mit-pyreg/">arte tv: „Pflanzenkohle, ein CO2-Entferner“ – am Beispiel der Pflanzenkohle-Produktion von thyssenkrupp rothe erde mit PYREG &amp; novocarbo</a> erschien zuerst auf <a href="https://dev.pyreg.de/de/">PYREG</a>.</p>
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